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Fechten

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Der deutsche Fechtsport besitzt international einen sehr guten Ruf, der bereits frühzeitig durch Fechterinnen und Fechter aus Hessen mitentwickelt wurde. Die ersten Anfänge legte in Hessen der Fechtclub Offenbach, der 1863 aus der Taufe gehoben wurde. Seither standen immer wieder Fechterinnen und Fechter aus den hessischen Hochburgen in Offenbach und Frankfurt im internationalen Rampenlicht

Mit Cornelia Hanisch aus Offenbach stand dann in den siebziger und achtziger Jahren die bisher erfolgreichste und bekannteste hessische Fechterin (1mal Olympiasiegerin, 3mal Weltmeisterin) im Licht der Öffentlichkeit. Diese Erfolge hatten großen Einfluß auf die Nachwuchsentwicklung in Hessen. Christine Weber, ebenfalls aus Offenbach, setzte die hessischen Erfolge mit zwei Mannschaftsolympiasiegen fort.

Aber auch im Säbelfechten schafften Fechter aus Hessen Anschluß an die deutsche und internationale Spitze; dies insbesondere durch die Säbelfechter aus Alsfeld.

Nachdem 1985 das Degenfechten auch für die Damen offizielle Disziplin wurde, haben Fechterinnen aus Offenbach große internationale Erfolge errungen, insbesondere durch Eva-Maria Ittner und Katja Nass.

Die ständige Aus- und Fortbildung von lizenzierten Fachübungsleitern sichert dabei auch den weniger leistungsorientierten Vereinen Qualität im Trainingsbereich.

Regelmäßig stattfindende Meisterschaften von der Schülerklasse bis zur Seniorenklasse in allen sechs Fechtdisziplinen stärken dabei die Basis des hessischen Fechtsports.