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Sportverbänden

Schwimmen

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Der Hessische Schwimm-Verband, gegründet am 08.12.1946, ist mit seinen 200 Vereinen und rund 41.000 Mitgliedern der viertgrößte Landesverband im Deutschen Schwimm-Verband. Ansässig ist er durch seine Geschäftsstelle mit hauptamtlichem Geschäftsführer in den Räumen des Landessportbundes in Frankfurt am Main.

Zu seinen Aufgaben gehört die Förderung des gesamten Schwimmsports (Schwimmen, Wasserspringen, Synchronschwimmen, Wasserball) sowohl im Leistungs- und Wettkampf-, als auch im Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport.
Durch Aus- und Fortbildungsmaßnahmen werden Trainer gezielt geschult und auch die Kooperation von Schule und Verein, mit Projekten wie „Jugend trainiert für Olympia“ etc., ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.
Mit der Schwimmjugend Hessen verfügt der Verband auch über eine engagierte Jugendorganisation, deren SWIM-IN (Landesjugendtreffen) bereits bundesweite Bedeutung erlangt hat.

In Zeiten der vermehrten Schwimmbadschließung hat sich der Verband unter anderem die Förderung und den Erhalt des Schwimmsportstättenbaus zum Ziel gesetzt. Durch die Mitgliedschaft im Förderverein des Wassersportzentrums Laubach, zentral in Mittelhessen gelegen, bieten sich den im Verband organisierten Vereinen und Auswahlmannschaften sowohl für Trainingslager als auch für Jugendfreizeiten beste Möglichkeiten.

Der Verband wird von einem fünfzehn köpfigen Präsidium geleitet, welches durch zahlreiche Ausschüsse unterstützt wird.
Regional sind die 200 Mitgliedsvereine in die vier Bezirke Nord, Süd, Mitte und West gegliedert. Zu ihren Aufgaben gehört insbesondere die Organisation, Planung, Durchführung, Nachbereitung und Fortentwicklung schwimmsportlicher Veranstaltungen.

Unter dem Motto "Jedes Bad ein Stück Zukunft" führt der HSV schon seit langem eine intensive Kampagne gegen die kritiklose Schließung von Schwimmbädern und liefert umfangreiche Hilfe bei der Ausarbeitung von Alternativlösungen. Das HSV-Präsidium vertritt die Meinung, dass die neuentdeckte Sparsamkeit der Kommunen auch vor anderen Sportstätten nicht haltmacht und deshalb die gesamte Sportfamilie Widerstand gegen Schließungen leisten muss.
Vor dem Hintergrund dieser Problematik ist es deshalb überaus positiv, dass sich auch sportliche Erfolge im nationalen und internationalen Bereich einstellen. Die Einrichtung eines Bundesstützpunktes Schwimmen in 2008 ist eine weitere Grundlage für eine zukunftsorientierte Arbeit. Aber nicht nur die erfolgreichen hessischen Schwimmerinnen und Schwimmer sind für den Verband Motivation sich engagiert für deren Interessen einzusetzten, sondern auch die anderen Fachsparten und alle Mitglieder des HSV erfahren eine intensive Betreuung.